MNML #1 – Coverfoto © Stanislas Augris

MNML #1 – Coverfoto © Stanislas Augris

 

💥Galaktische NEWS!💥

Hey MNMLfriends! Minimalistische Kunst (Fotografie) hat endlich ein Zuhause! Zusammen mit der Galerie Minimal haben wir das erste bilinguale Magazin für Minimalismus konzipiert – für Dich, für Euch, für uns. Unser Ziel: eine dauerhafte Plattform für die minimalistische Community zu schaffen. Damit wir die erste Ausgabe realisieren können, haben wir eine Startnext Kampagne gestartet, die bis zum 17.11.2019 läuft.

Über das Magazin:
MNML wird das erste bilinguale (DE/ENG) Indieprint Magazin für Minimalismus. ○Kunst ○Gegenwart ○Gesellschaftlicher Wandel. Ein Bildband gepaart mit einem Magazin. Mit inspirierenden Bildern und Beiträgen, interessanten Interviews und vielem mehr. 100% nachhaltig gedruckt, vegan und klimaneutral produziert. Ein Sammlerstück limitiert auf 1000 Print-Exemplare (1.Ausgabe).

Über das Projekt:
Das MNML Magazin ist ein Community-Projekt. Eine offene Plattform zu den Themen Kunst, Gegenwart und Gesellschaftlichem Wandel. Immer geht es um Achtsamkeit, Entschleunigung und der Liebe zum Moment und seinem unerschöpflichen Potential. Ein Magazin für Minimalismus.

In unserer ersten Ausgabe stellen wir unter anderem die Fotografin Natalie Christensen vor und gehen ihrem psychoanalytischen Subtext auf den Grund. Wir fragen Leo Babauta: "Why to be a minimalist?" Reden über Vu-Jàdés, welchen Rat ein Psychotherapeut jedem seiner Klienten geben möchte und wie die Fashionchangers einen neuen Umgang mit der Mode etablieren wollen. All das und noch viel mehr erwartet euch in der ersten Ausgabe von MNML


Buchcover odysseefragmente Marvin L.T. Müller

Ankündigung

odysseefragmente II / III

new age lyrik

Am 8. November veröffentlicht Marvin L. T. Müller mit „odysseefragmente II / III“ seinen ersten Lyrikband. Die Gedichte erzählen vom schwermütigen und verwahrlosten Zustand des Erlebten, von langen, durchzechten und schlaflosen Nächten, vom gebrochenen und geradeso geflickten Herzen, vom Drang, das Leben zu erfahren und den Glücksdurst zu löschen, vom Lieben und dem Verlassenwerden. Es sind Fragmente, die im Jetzt, in der Erinnerung an das Gestern auf das Papier gebracht wurden.


LOST AND FOUND

Vergangene Bilder neu erzählt

Am 31. März 2019 ist das Buch „LOST AND FOUND – Vergangene Bilder neu erzählt“ erschienen. Herausgegeben, gestaltet und geschrieben, wurde es von zwei in Berlin lebenden jungen Künstlerinnen. Helena Melikov ist Fotografin und Grafikdesignerin, Ani Menua – Philosophin und Schriftstellerin. Lost and Found ist eine Online Community, die Helena Melikov im Jahre 2017 gegenründet hatte, um dort alte Fotografien zu sammeln und von Autoren durch ihre Texte zum neuen Leben zu erwecken. Daraus entstand die Idee zu dem Buch. Die Intention der Künstlerinnen war es dieser Idee nicht nur eine mit Händen erfassbare Form zu geben, sondern auch das Handwerk des Buchdruckes zu zelebrieren.  


Die erste Ausgabe ist online!

DAS BRAUNE RECHTECK #1 – Das Magazin gegen braune Suppkultur

DAS BRAUNE RECHTECK ist das erste deutsche Magazin gegen jedwede Art von Rassismus, worunter auch der Antisemitismus fällt. Unser Fokus liegt darauf das Phänomen des Rassismus und des Rechtsextremismus ganzheitlich, vornehmlich aus der Perspektive der Kunst und der Philosophie zu betrachten und es an den Leser heranzutragen. 

In der ersten Ausgabe von DAS BRAUNE RECHTECK tragen wir Arbeiten unterschiedlicher Künstler zusammen, die das Auge des Betrachters auf das Problem des Rassismus und des Antisemitismus spielerisch lenken. Inhaltlich verfolgen wir die Spur des Rassismus auch im Kontext des Nationalsozialismus. In dem fiktiven Gespräch mit Alice Weidel und Joachim Gauland zeigt sich die gefährliche Metamorphose des Rechtsextremismus, vor dem wir alle gewarnt sein sollen. Darüber hinaus stellen wir Initiativen und Aktionen gegen Rassismus vor, die in allen Gesellschaftsschichten in der einen oder anderen Form stets präsent sind, so auch in Deutschland.

Für die Ausgabe #2 suchen wir Kooperationspartner und Unterstützer, um das DBR Magazin weiterhin kostenfrei und auch als Print-Version anbieten zu können. Kulturpolitische Bildung, wichtiger denn je.


Wir sind ein independent Publishing Space, ja ein ganzer Weltraum, in dem es unendlich viel Platz für kreative Geister, unerschöpfliche Ideen und fleißige Enthusiasten gibt. – Alles mit Herz und mit Liebe zum Detail und vor allem nachhaltig. #proudtoprintvegan